Abel Ferrara in der Runde bei „La Punta della Lingua“ in Jesi

Ein vielseitiger Abel Ferrara, Protagonist in Jesi (Ancona) des 11. Tages des XX Ausgabe des Poesiefestivals "Die Spitze der Zunge". Krieg, Die Ukraine, ihre Filme, ihre Familie und ihre Vergangenheit, seit wann in Italien angekommen, bis zu seinem Aufenthalt in Rom, die Themen berührt vom amerikanischen Regisseur, Drehbuchautor und Schauspieler: "Die Welt scheint zu akzeptieren, dass Menschen in Gaza getötet werden“, schlussfolgert er. „Mit meinem Dokumentarfilm (Turn In The Wound aus dem Jahr 2024) bin ich ging in die Ukraine, es ist die Hölle". Er las einige der Epigramme des Dichters Daniele Tinti aus „Blutvergießen“. Incipit Tragoedia“, herausgegeben von La Nave di Teseo. Eine Synergie, die des Regisseurs mit dem Dichter aus Jesi, der ein paar Jahre weiter, denn "es ist genial!", betont er Ferrara. Die Ausstellung erblickte das Licht vor dem suggestive "Deposition" von Lorenzo Lotto im Inneren der Pinacoteca civica: „Ich spüre die Energie und Kraft dieses Werkes der Kunst". Angesichts der historischen Arbeit, die Beantwortung der Fragen der Öffentlichkeit, wir sprachen auch über Amerika und wie Künstler genießen in Europa besondere Wertschätzung, während sie weitaus Übersee: "Dort nennen sie mich zum Beispiel nicht Maestro", "sie denken dass jeder Filme machen kann" und es nur ums Geschäft geht. Ferrara beantwortete auch eine Frage zur Wahl Trumps: „Sie haben für ihn gestimmt, wir leben in einer Demokratie und jetzt behalten wir ihn.“ Der Regisseur erinnerte sich an seine italienisch-amerikanischen Wurzeln: „Ich bin geboren in der Bronx, und es war voller Neapolitaner und Apulier. Ich habe nicht Ich habe dort noch nie einen Venezianer gesehen. Und dann seine Ankunft in Italien vor einigen Jahren: „Ich hatte Probleme und es ging mir nicht gut… Für mich, sagen wir, es war eine Wiedergeburt. „Ich habe fast wieder von vorne angefangen derselbe Ort, von dem mein Großvater nach Amerika kam und das macht mich glücklich". Anschließend Vorführung des historischen Films „Schlechter Leutnant.“ Das Internationale Poesiefestival Die Zungenspitze 2025 ist der Gewinner des Fus 2025-Aufrufs für Poetry Theatre.
ansa